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CareBlog

Gesundheit goes Web | Teil 3
Themen: Gesundheit
18. Mai 2016

Gesundheit goes Web | Teil 3

Ausführliche Analyse – Erfolgreiche Kampagne.

Gelungenes Online Marketing kommt nicht ohne Web-Analytics aus. Denn benutzerfreundliche und bedarfsorientierte Websites sind auch im Gesundheitsbereich unerlässlich geworden. Um die geplanten Kampagnen erfolgreich zu implementieren und effizient umzusetzen, bedarf es ausführlicher Analysen. Es gibt kaum mehr Daten, die man nicht durch gezielt gewählte Programme und Tools erheben kann. Im Mittelpunkt der Analyse stehen meist die Website-Besucher und ihr Verhalten im Web.

Die Gewichtung einzelner Kennzahlen hängt stark von der Zielsetzung des Online-Auftritts ab. Daher ist es wesentlich, den Zweck der Website deutlich herauszuarbeiten. Hat die Website mehrere Funktionen, können auch die Kennzahlen variieren. Man sollte die Zielsetzungen dennoch voneinander abgrenzen – vor allem, um bei Optimierungsmaßnahmen gezielter vorgehen zu können.

Die Verfolgung aufnehmen

Als beliebtes Tool für die Ermittlung von Kennzahlen werden z.B. piwik oder Google Analytics (kostenlos) auf die Website eingebunden und zur Nachverfolgung (Tracking) der Website-Besucher eingesetzt. Bei Suchmaschinenwerbung, etwa mit Google Adwords, gibt es ebenfalls die Möglichkeit, Google Analytics einzubinden, um die Effizienz der Kampagnen zu messen.

Der Zweck heiligt die Analyse-Mittel

Vor allem im Gesundheitsbereich sind die Inhalte vielseitig und die Website-Ziele unterschiedlich. So hat beispielsweise ein Krankenhaus einen anderen Fokus wie etwa eine Apotheke oder eine Selbsthilfegruppe.

Ist die Website zum Beispiel auf reine Informationsgewinnung ausgelegt, so sind die Anzahl der Besuche und die einzelnen Seitenaufrufe von großer Bedeutung. Auch die Verweildauer zeigt deutlich, wie interessiert die Benutzer an meinem Inhalt sind.
Bei Seiten mit implementierter Online-Terminvergabe ist die Anzahl der auf diese Weise vereinbarten Termine wesentlich. Bietet man zur Informationsverbreitung und Kundenbindung einen Newsletter an, misst man natürlich vorrangig die Zahl der Abonnenten. Man kann aber auch analysieren wie viele Leute den Newsletter öffnen, wie intensiv er gelesen wird und von welchem Endgerät (PC, Tablet, Mobiltelefon) er abgerufen wird.

Bei den Analysen kommt es daher nicht so sehr auf den jeweiligen Einsatzbereich an, sondern vielmehr auf die vordefinierte Zielsetzung der Online Maßnahmen. Wichtig ist immer, die Besucher der Website im Auge zu behalten. Denn nur wer seine Nutzer genau kennt, kann sich über erfolgreiche Kampagnen freuen.